Neues aus der Region 7

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# Aus der Region

Neues aus der Region 7

Das Regionengespräch im November vergangenen Jahres hatte die Stellungnahmen der 5 Presbyterien in der Region zum Gegenstand. Im Ergebnis kann festgestellt werden, dass es zur Zeit für eine Gesamtfusion der Kirchengemeinden keine Mehrheit gibt. Zur Erinnerung, das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde hatte sich dafür ausgesprochen. Vielmehr wollen sich einzelne Kirchengemeinden in kleineren Schritten einander nähern, so z. B. streben die Kirchengemeinden Hüsten und Neheim eine pfarramtliche Verbindung bis zum Jahr 2027 an, ebenso steht eine pfarramtliche Verbindung zwischen Sundern und Eslohe an, die noch der Genehmigung bedarf. 

Der anwesende Superintendent Dr. Schilling erinnerte nochmals eindringlich an das Erfordernis des aufeinander Zugehens und will ab 15. Februar 2026 aufgrund der neuesten Entwicklungen der Gemeindegliederzahlen weitere Folgerungen zur bisher gültigen Pfarrstellenkonzeption vorlegen und in der Region erörtern. Auch machte er nochmals deutlich, dass bisherige Planungen zur Finanzausstattung der Kirchengemeinden aufgrund von deutlich höheren Zahlen von Kirchenaustritten nicht mehr greifen, in der Konsequenz mit weniger Zuweisungen aus Kirchensteuermitteln zu rechnen sei. „Letztlich wird der Handlungsdruck, über Gemeindegrenzen hinaus zu denken, immer stärker“, so sein Fazit.

Das bisherige Format der Regionengespräche unter Leitung von Frau Espelöhr hat damit ein – vorläufiges – Ende gefunden. Der Superintendent will jedoch erforderliche Steuerungselemente zum Predigtplan, zur Jugendarbeit, zur Kasualvertretung, zum kollektiven Austausch und zur Kommunikation weiterentwickeln und dazu auf Ebene der in der Region tätigen Pfarrer und Pfarrerinnen zu weiteren Gesprächen einladen.  

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