Netzwerk „Leben mit dem Tod“

Erstellt am 26.03.2021

Seit Sommer 2019 gibt es das Netzwerk "Leben mit dem Tod".

Interessierte Menschen aus verschiedenen kirchlichen, kommunalen und freien Einrichtungen, Vereinen, Selbsthilfegruppen, Organisationen und selbstständige Sterbeammen oder Trauerbegleiterinnen haben sich zusammengeschlossen, um dieses Thema verstärkt in die Mitte der Gesellschaft zu holen.

Sterben, Tod und Trauer sind nach wie vor schwierige Themen in der Öffentlichkeit. Sie sind häufig mit Verunsicherung, Angst und Ratlosigkeit verbunden. Vor allem dann, wenn durch persönliche Betroffenheit die Distanz verloren geht. Was geschieht da eigentlich? Wo finde ich Hilfe? Wer kann mich unterstützen? Und wie gehe ich mit den letzten Fragen um, was im Sterben und nach dem Tod geschieht?

In Arnsberg hat sich ein Netzwerk gegründet, das diesen Fragen Raum in der öffentlichen Auseinandersetzung geben möchte. Das Netzwerk nutzt die Zeit der Corona-Pandemie, um zunächst intern zu arbeiten und eine Konzeption zu entwickeln, ein Leitbild zu erarbeiten und eine Homepage aufzubauen.

Bisher gehören zum Netzwerk:

  • Stadt Arnsberg Fachstelle Zukunft Alter, Martin Polenz
  • Seelsorgereferat des Ev. Kirchenkreises Soest-Arnsberg, Simone Pfitzner
  • Evangelische Kirchengemeinde Arnsberg, Claudia Schäfer
  • Klinikum Hochsauerland, Psychotherapie, Anna Katharina Baulmann
  • Katholische Gemeinde St. Laurentius Arnsberg, Grace Konal
  • Caritas-Verband Arnsberg-Sundern, seelsorgerliche Begleitung, Sr. Kahtarina Böhm
  • Caritas-Verband Arnsberg-Sundern, Sternenweg – ambulanter Hospizdienst, Ulla Funke
  • Caritas-Verband Arnsberg-Sundern, Hospiz Raphael, Gunnar Brandt
  • L(i)ebewohl Sterbe- und Trauerbegleitung, Christina Schulte-Huermann
  • Katholische Erwachsenen- und Familienbildung Arnsberg, Nathalie Pieper
  • Provita Häusliche Krankenpflege, Sandra Luckey

Das Netzwerk ist für weitere Mitglieder offen.